{"id":4306,"date":"2007-04-26T11:35:00","date_gmt":"2007-04-26T09:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/cim-aachen.de\/?post_type=ept_publikation&#038;p=4306"},"modified":"2024-04-26T11:40:32","modified_gmt":"2024-04-26T09:40:32","slug":"produktionscontrolling-richtig-waehlen-heisst-wirksam-agieren","status":"publish","type":"ept_publikation","link":"https:\/\/cim-aachen.de\/en\/publikationen\/produktionscontrolling-richtig-waehlen-heisst-wirksam-agieren\/","title":{"rendered":"Produktionscontrolling &#8211; Richtig w\u00e4hlen hei\u00dft wirksam agieren"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ingo Laqua, CIM GmbH Aachen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\">Ganzheitliche Produktionssysteme haben die Anforderungen des Marktes in die Produktion umzusetzen. Ihre Wirksamkeit wird mit Kennzahlen gemessen, die sich aus den Unternehmenszielen ableiten und den Grad der Verwirklichung zeigen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.cim-aachen.de\/wp-content\/themes\/cim-aachen\/wissen_alt\/images\/wb07-1.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\">Die Effizienz der eigenen Produktion mit den \u00fcblichen Kennzahlen wie <strong>Produktivit\u00e4t<\/strong> und <strong>Bestand<\/strong> zu messen bedeutet nicht, ein wirksames Produktionscontrolling zu haben. Denn h\u00e4ufig ist dies ein von den Unternehmenszielen entkoppelter Bottom-up-Ansatz, zudem ist das reine Messen solcher Kennzahlen lediglich ein Blick in den R\u00fcckspiegel. Das <strong>Controllen<\/strong> im Sinne eines regulativen und fr\u00fchzeitigen Eingreifens findet gar nicht statt. Produktionscontrolling hei8t vielmehr, mit ausgew\u00e4hlten Kennzahlen (Key Performance Indicators, KPI) die Unternehmensziele auf die Produktion herunterzubrechen und bei Verfehlung dieser Ziele fr\u00fchzeitig in die relevanten Prozesse einzugreifen [1]. Die Wahl der richtigen KPI ist somit ein zentraler Faktor f\u00fcr wirksames Produktionscontrolling.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Marktanforderungen eruieren<\/strong><br>Zur Definition der richtigen KPI stehen zwei Fragen im Vordergrund:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Was sind die Anforderungen des Markts?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche internen Ziele werden verfolgt?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\">Die Marktanforderungen bilden ein wesentliches Kriterium f\u00fcr die Auswahl der hinreichenden Kennzahlen. Lieferf\u00e4higkeit<br>(available-to-promise) oder Versorgungssicherheit (capable-to-promise) implizieren unterschiedliche Kriterien f\u00fcr die Kennzahlauswahl. Ein Unternehmen, das zum Erhalt der Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf sofortige Lieferf\u00e4higkeit angewiesen ist (zum Beispiel commodities), muss auf Best\u00e4nde achten, die \u00fcber kurze interne Wiederbeschaffungszeiten (gleich Durchlaufzeiten) m\u00f6glichst gering ausfallen sollten. Ein Unternehmen mit kundenorientierter Auftragsfertigung hingegen muss bewerten, wie effizient die vorhandene Produktstruktur ist (zum Beispiel Wiederholteilverwendung auf Baugruppenebene) und wie schnell es in der Lage ist, von einer auftragsneutralen Vorfertigung auf Baugruppenebene die entsprechenden Varianten an den Kunden auszuliefern. Hieraus leiten sich Kennzahlen ab wie Halbfabrikatbestand oder Durchlaufzeit vom Halbfabrikat bis zum Versand des Fertigproduktes. Die in Richtung Markt kommunizierten Lieferzeiten werden dann als Lieferserviceklassen definiert, die f\u00fcr das Unternehmen und den Kunden entscheidende Vorteile bieten. Dem Kunden k\u00f6nnen f\u00fcr alle Produktcluster feste Lieferzeiten zugesagt werden. F\u00fcr Vertrieb und Auftragsabwicklung entfallen langwierige Recherchen dar\u00fcber, welche Zusagen gemacht werden k\u00f6nnen. Lieferserviceklassen bedingen aber auch, dass sich das Unternehmen intern so aufstellt, dass sich Bedarfsschwankungen kompensieren lassen. Denn letztlich bedeuten Lieferserviceklassen das Planen gegen unbegrenzte Kapazit\u00e4t. Hier greift das Produktionssystem, das \u00fcber eine intelligente Arbeitsorganisation solche Volatilit\u00e4ten abfedert. Als Beispiele sind Gruppenarbeit mit flexiblen Arbeitszeiten oder der Einsatz einer verl\u00e4ngerten Werkbank zu nennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"><strong>Unternehmensziele klar definieren<\/strong><br><strong><\/strong>W\u00e4hrend die Marktanforderungen h\u00e4ufig auf die logistische Komponente des Produktionscontrollings zielen, fokussieren die Unternehmensziele in der Regel Kostenaspekte. Kostenaspekte setzen auf oberster Ebene an und sind ebenfalls auf die unternehmensspezifische Situation ausgerichtet. Ein Unternehmen mit kapitalintensiver Produktion setzt F\u00fchrungskennzahlen ein wie ROCE (return on capital employed) oder CROGI (cash return on gross investments), um die Effizienz des gebundenen Kapitals zu bewerten. Ein hieraus konsequent abgeleiteter Kennwert f\u00fcr die Produktion ist etwa der OEE (overall equipment efficiency, Gesamtanlageneffizienz), mit dem beurteilt wird, wie effizient das eingesetzte Kapital in Form von Maschinen und Anlagen betrieben wird [2]. Dagegen steht bei einer personalintensiven Produktion (manuelle Fertigung, Handmontage) die Forderung, die Mitarbeiterressourcen so effizient wie m\u00f6glich einzusetzen. Eine relevante Kennzahl, die sich hieraus ableitet, ist die Personalproduktivit\u00e4t (Anzahl der Gutst\u00fccke * Vorgabezeit \/ Anwesenheitszeit), die sinnvollerweise auch als Ma\u00dfstab einer leistungsorientierten Entlohnung dient [3]. Auch hier entsteht schnell der Bezug zum Produktionssystem: Die Bewertung der Personalproduktivit\u00e4t \u00fcber die genannte Kennzahl bedeutet f\u00fcr den Mitarbeiter, dass er zwei Stellgr\u00f6\u00dfen hat, um die Produktivit\u00e4t zu steigern. Entweder er leistet mehr in derselben Anwesenheitszeit, oder er geht nach Hause beziehungsweise wechselt die Arbeitsgruppe, sobald der Arbeitsvorrat abgearbeitet wurde. Dazu muss er aber die M\u00f6glichkeit haben, autonom zu entscheiden (Gruppenarbeit) und die Arbeitszeit \u00fcber definierte Konten zu steuern (flexible Arbeitszeitmodelle). Marktanforderungen und Unternehmensziele geben also die Rahmenbedingungen f\u00fcr das Produktionscontrolling vor. Wichtig ist hierbei jedoch die bereichsspezifische Anpassung der Kennzahlen. Eine beliebige manuelle Nachverarbeitung wird beispielsweise nicht zwingend \u00fcber einen OEE gesteuert. Hier werden die Kennzahlen so ausgew\u00e4hlt, dass der jeweilige Stellhebel zur Beeinflussung der Kostenposition entsprechend Ber\u00fccksichtigung findet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"><strong>Verdrahtung von Einzelkennzahlen<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"250\" height=\"228\" src=\"https:\/\/cim-aachen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/wb07-3-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4312\" style=\"width:286px;height:auto\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\">Viele Kennzahlensysteme sind deshalb nicht effizient, weil die einzelnen Kennzahlen nicht konsistent und teilweise sogar gegenl\u00e4ufig sind. Bei falscher Anwendung l\u00e4sst sich die Fertigung an ihrer Produktivit\u00e4t und die nachgelagerte Montage an ihren Best\u00e4nden messen. Hier optimiert sich im Anschluss zwar jeder Bereich separat, aber von einer konsistenten Abbildung der Unternehmensziele kann keine Rede sein. Die sachlogische <strong>Verdrahtung<\/strong> einzelner Kennzahlen ist somit ein zweiter zentraler Erfolgsfaktor eines wirksamen Produktionscontrollings. Eine M\u00f6glichkeit, diese Durchg\u00e4ngigkeit zu realisieren, ist die Methode des Value Stream Designs, mit dem der gesamte Wertstrom vom Lieferanten zum Kunden ausgerichtet wird. Bereichsspezifische Einzelbelange spielen hier nur eine untergeordnete Rolle, da \u00fcber die gesamte Supply Chain im Prinzip nur eine Kennzahl im Vordergrund steht: der Kundentakt. Der Kundentakt definiert, welche St\u00fcckzahlen von welchen Produkten das Unternehmen pro Tag fertigen k\u00f6nnen muss. Produktstruktur und Engpassmaschinen platzieren Superm\u00e4rkte (Lager f\u00fcr RHB und Halbfabrikate) im Fertigungsfluss, die \u00fcber optimierte Losgr\u00f6\u00dfen und Wiederbeschaffungszeiten dimensioniert werden. Diese Optimierung erfolgt unter anderem durch einen m\u00f6glichst hohen OEE und ein intelligentes Mikrolayout einer Fertigungseinheit, mit dem die ben\u00f6tigten Mitarbeiterressourcen bestimmt werden (Bild 1) [4], [5]. Das Value Stream Design verbindet aus Sicht des Produktionscontrollings alle erforderlichen Aspekte, um die klassischen Kennzahlen von <strong>Quality<\/strong>, <strong>Cost<\/strong> und <strong>Delivery<\/strong> abzubilden, und stimmt sie zugleich \u00fcber den gesamten Wertstrom aufeinander ab. Bei einer Fertigung, die sich nach dieser Methode optimieren l\u00e4sst, k\u00f6nnen somit die Kennzahlen auf die Einhaltung des Kundentakts und die hierf\u00fcr eingesetzten Fertigungskosten beschr\u00e4nkt werden. Nun ist das Value Stream Design in seiner origin\u00e4ren Form aber nicht f\u00fcr jede Produktion geeignet, um die passenden Kennzahlen sinnvoll zu verkn\u00fcpfen. In der Prozessindustrie ist h\u00e4ufig der OEE das Ma\u00df aller Dinge. Im Fall, dass der Markt beispielsweise eine installierte Produktionsleistung abverlangt, muss der OEE die f\u00fchrende Produktionskennzahl sein, aus der sich die weiteren Kennzahlen ableiten. Beispiele hierf\u00fcr sind die <strong>mean time to repair<\/strong> \u2013 die Zeit, die man ben\u00f6tigt, um eine ausgefallene Anlage wieder zum Laufen zu bringen \u2013 oder die Ausschussquote bei Neuanl\u00e4ufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"><strong>Produktionscontrolling wird nach Spielregeln aufgebaut<\/strong><br>Ein durchg\u00e4ngiges Kennzahlensystem wird top-down entsprechend der jeweiligen F\u00fchrungskennzahl ausgerichtet und bildet die spezifischen Produktionscharakteristika ab. Dabei sind die grundlegenden Aspekte einer Kennzahlensystematik zu ber\u00fccksichtigen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>F\u00fcr jede Kennzahl gibt es einen eindeutigen Verantwortungsbereich.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Kennzahl muss sich im Verantwortungsbereich messen und beeinflussen lassen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\">Wichtig ist, an der entscheidenden Stelle den \u00dcbergang von den betriebswirtschaftlichen Aspekten eines Kennzahlensystems zu den Produktionsbelangen zu realisieren. Nur so ist es m\u00f6glich, das Kennzahlensystem f\u00fcr das Produktionscontrolling effizient zu nutzen und die Unternehmensziele zu erreichen. Daher ist festzulegen, auf welcher Ebene des Systems der Kostenbezug eingebracht wird. Die Erfahrung zeigt, dass auf Werkerebene Kosten nur selten transparent sind. Vielmehr sind auf dieser Ebene Kennzahlen wie OEE oder Produktivit\u00e4t geeignete F\u00fchrungsgr\u00f6\u00dfen, die sich bottom-up konsolidieren lassen. Ein weiterer Ma\u00dfstab f\u00fcr wirksames Produktionscontrolling ist der Aufwand, mit dem es betrieben wird. Kennzahlen sind sch\u00f6n und gut. Die Kunst ist aber, sich auf die wesentlichen Werte \u2013 die Key Performance Indicators \u2013 zu beschr\u00e4nken. Au\u00dferdem ist es wichtig, \u00fcber kurze Auswertezyklen fr\u00fchzeitig zu erfahren, sobald vorgegebene Eingriffsgrenzen \u00fcberschritten werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"><strong>Konsistentes Controlling bei einem Hersteller von Zapfventilen<\/strong><br>Bei Hiby ZVA in Plettenberg begann man schon Mitte der 90er-Jahre mit dem systematischen Aufbau eines Produktionssystems und<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignright size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"328\" src=\"https:\/\/cim-aachen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/wb07-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4310\" style=\"width:309px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/cim-aachen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/wb07-5.jpg 350w, https:\/\/cim-aachen.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/wb07-5-300x281.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"> der Bewertung seiner Effizienz. Die Anforderungen des Marktes und die internen Ziele veranlassten den Hersteller von Zapfventilen, Ma\u00dfnahmen zum Ausbau seiner Wettbewerbsf\u00e4higkeit einzuleiten (Bild 2) . Das Ziel, das Fertigwarenlager aufzul\u00f6sen, wurde durch eine konsequente Ausrichtung am Wertstrom, ein auf die ZVA-Produktion ausgerichtetes Zellendesign und die Realisierung einer marktsynchronen Produktion erreicht. Hiby sieht sich heute in der Lage, eingehende Auftr\u00e4ge innerhalb von zwei Tagen zu bearbeiten und dabei auf Fertigwarenbest\u00e4nde zu verzichten. Dar\u00fcber hinaus fokussierte man das Produktionssystem auf die <strong>Produktionsressource Mensch<\/strong>. Von Anfang an wurde Gruppenarbeit in den Mittelpunkt der Arbeitsorganisation gestellt und konsequent bis in die Auftragsabwicklung umgesetzt. Erg\u00e4nzt wird dieser Ansatz durch ein intelligentes Entlohnungskonzept, ein angepasstes Arbeitzeitmodell und einen KVP- Prozess (Tabelle). Hiby misst heute die Wirksamkeit der eingesetzten Methoden mit sieben Kennzahlen. Das Produktionscontrolling erfasst dabei Prozesse in der mechanischen Fertigung, der Baugruppenmontage und im Versand. Dar\u00fcber hinaus wird mit den Kennzahlen die leistungsorientierte Entlohnung der Mitarbeiter erreicht, wobei die Zahlen in den Gruppen visualisiert und die erbrachten Leistungen transparent gemacht werden (Bilder 3 und 4).<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.cim-aachen.de\/wp-content\/themes\/cim-aachen\/wissen_alt\/images\/wb07-4.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-text-align-justify wp-block-paragraph\"><strong>Fazit<\/strong><br>Unternehmen ben\u00f6tigen die klassischen Kennzahlen aus den Bereichen Cost, Delivery und Quality, um den Wirkungsgrad der Fertigung bewerten zu k\u00f6nnen. Die ausgew\u00e4hlten Key Performance Indicators m\u00fcssen das installierte Produktionssystem abbilden und konsistent aufeinander aufbauen. Erst damit entsteht ein Produktionscontrolling, das den Wirkungsgrad eines Produktionssystems und einer Produktion hinreichend bewertet. Die zeitnahe Ermittlung der Kennzahlen ist zwingend f\u00fcr die Effizienz des Systems, damit man m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig zielf\u00fchrende Optimierungsma\u00dfnahmen einleiten kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Laqua, I.: Produktionscontrolling \u2013 Modul des modernen Produktionssystems, VDI-Z 146 (2004) 5; S. 70<\/li>\n\n\n\n<li>Laqua, I.; Pehl, T.: Was sagt OEE?\u2013 Kapazit\u00e4tserweiterung ohne Investition!, CIMAktuell (2003) 1; S. 7<\/li>\n\n\n\n<li>Pehl,T.: AWS kombiniert Qualit\u00e4t mit Entlohnung, Produktion 24 (2004) 6; S. 35<\/li>\n\n\n\n<li>Jansen, M.; Laqua, I.: Mehr Effizienz statt PPS \u2013 Value Stream Design bei einem Hersteller von Daten- und Kommunikationskabeln, PPS-Management (2004) 3; S. 56<\/li>\n\n\n\n<li>Marczinski, G.: Value Stream Design (VSD) und Advanced Planning &amp; Scheduling (APS) \u2013 in der Fertigung wird es spannend, CIMAktuell (2005) 1; S. 8<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right wp-block-paragraph\"><strong>erschienen in Werkstatt &amp; Betrieb, 04\/2007<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ingo Laqua, CIM GmbH Aachen Ganzheitliche Produktionssysteme haben die Anforderungen des Marktes in die Produktion umzusetzen. 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